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Hier erfahren Sie in unregelmäßigen Abständen Neuigkeiten zu den Themen Immobilien und Pflegeplatzsuche

Patientenverfügung:
Im Jahr 2016 wurde vom BGH festgelegt, dass Patientenverfügungen detailliert abgefasst werden müssen, da sie ansonsten ungültig sind.
https://www.pflegeversicherung-experten.de/news/items/bgh-patientenverfuegung-muss-genau-formuliert-sein.html

 

März 2018 - Wird die Mietpreisbremse für ungültig erklärt?https://www.focus.de/immobilien/wohnen/in-bayern-schon-gekippt-hammer-urteil-mietpreisbremse-hat-auch-in-hessen-keine-rechtskraft_id_8678237.html


April 2018 - Neuregelung Modernisierungskosten:
Mit der Bildung der neuen GroKo der Bundesregierung wird sich die Umlage der Modernisierungskosten ändern:

Aktuell können Vermieter  11% der entstandenen Kosten auf die Mieter umlegen. Neu wird sein, dass dies auf nur 8% und maximal
€ 3,00 / qm (für 6 Jahre) begrenzt wird.
Bei kleineren Modernisierungen bis € 10.000 soll ein vereinfachtes Verfahren gelten: hier werden vom Modernisierungsbetrag pauschal 30%  für nicht umlagefähige Instandhaltungskosten abgezogen. Nur der verbleibende Restbetrag kann dann auf die Mieter umgelegt werden.

https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/modernisierungsumlage-wie-hoch-darf-sie-kuenftig-ausfallen/150/3093/369864



März 2019
Mietpreisbremse für Karlsruhe ist außer Kraft gesetzt:

In Baden-Württemberg wurde die Mietpreisbremse im März 2019 ebenfalls aus formellen Gründen für unwirksam erklärt. Das Landgericht Stuttgart beanstandete auch hier, dass keine Begründung für die Anwendung der Mietpreisbremse veröffentlicht wurde. Die Verordnung zur Mietpreisbremse hatte die baden-württembergische Landesregierung im November 2015 erlassen.

Bis zum Urteil des Landgerichts galt der Preisdeckel in 68 Städten und Gemeinden, etwa in Freiburg im Breisgau, Friedrichshafen, Karlsruhe, Konstanz, Ravensburg, Reutlingen, Stuttgart, Tübingen und Ulm. Das Land kündigte bereits an, eine neue Verordnung erlassen zu wollen – mit dieser sei aber frühestens im Frühjahr 2020 zu rechnen. Bis dahin können sich Mieter nicht auf die Mietpreisbremse berufen, sollte der Vermieter eine Miete oberhalb der Zehn-Prozent-Grenze verlangen.

Quelle:
https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/uebersicht-zur-mietpreisbremse-was-sie-zum-thema-wissen-muessen/150/3093/365886



August 2019
Angehörigen-Entlastungsgesetz beschlossen:

Angehörige sollen ab 01.01.2020 erst ab einer Einkommensgrenze von Euro 100.000,00 jährlich brutto zur Zahlung verpflichtet sein.

https://www.pflege-durch-angehoerige.de/kinder-muessen-nicht-zwingend-fuer-pflegeheimkosten-der-eltern-aufkommen/

Extra-Tipp hierzu:
Da anzunehmen ist, dass es noch deutlich mehr Nachfrage nach Pflegeimmobilien gibt, ist eine Kapitalanlage in solche Objekte interessanter denn je.
Sprechen Sie mich an oder wenden Sie sich direkt an unseren Partner SACHWERTCENTER21

 

Vorausschau
Wenn die Mietpreisbremse wieder in Kraft tritt, wird es voraussichtlich Änderungen geben:
Das Rügen einer Verletzung der Mietpreisbremse wird vereinfacht werden und es können zuviel gezahlte Mieten bis zu 30 Monaten zurückgefordert werden. Bislang ist das nicht möglich, sondern nur die Anpassung der regulären Miete ab dem Zeitpunkt der Rüge.

Quelle:
https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/uebersicht-zur-mietpreisbremse-was-sie-zum-thema-wissen-muessen/150/3093/365886

 

 

 

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